Archiv der Kategorie ‘Allgemein‘

Red bull Air Race

Mittwoch, den 25. April 2007

Das Red Bull Air Race fand letztes Jahr das erste Mal in Berlin statt. Aufmerksam geworden bin ich durch die Berichterstattung im Fernsehen, ich glaube es kam mal bei Pro7. RTL. [sendetermine ]

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Was ist das Red Bull Air Race?

Die Red Bull Air Race World Series ist eine von Red Bull ins Leben gerufene Serie von Luftrennen. Seit 2003 messen sich jährlich bei mehreren Luftrennen die besten Kunstflugpiloten der Welt, um in niedrigen Höhen Manöver durch sogenannte AirGates, das sind 20 Meter hohe Pylone mit 10 bis 14 Meter Abstand zueinander und unter Brücken hindurch zu fliegen. Fotos findet man z.B. bei Flickr.

Wann gastiert die Tour wieder in Deutschland?

Anscheinend nicht in der Saison 2007! Hier der Kalender:

12. Mai Monument Valley USA
02. Juni Istanbul Türkei
23. Juni Barcelona Spanien
07. Juli Interlaken Schweiz
20. August Budapest Ungarn
01. September Porto Portugal
22. September San Diego USA
13. Oktober Acapulco Mexiko
04. November Perth Australien

Einem Bericht nach von Funsporting.de waren rund 1 Mio (!) Zuschauer beim letzten Event in Rio de Janero. Somit wurde das Red Bull Air Race zur größten Sportveranstaltung der brasilianischen Geschichte. Der Brite Paul Bonhomme (01:32.45 Minuten) entschied am Samstag das zweite Rennen der Red Bull Air Race World Series überlegen für sich und raste im Finale dem spanischen Überraschungsmann Alejandro Maclean (01:36.53) auf und davon. Der deutsche Rennpilot Klaus Schrodt schaffte den Einzug ins Finale leider nicht und landete im Gesamtranking auf Platz 13.

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Ausführliche Infos finden sich über die ganze Rennserie bei RTL.

Entwicklung / Anzahl der Luftfahrtgeräte in Deutschland

Donnerstag, den 19. April 2007

Die Broschüre „Zahlen, Daten, Fakten 2007“ ist neu aufgelegt worden. In dem Heft sind aktuelle Kontaktadressen, Mitgliederzahlen und Informationen über die wichtigsten sportlichen Erfolge kurz und knapp zusammengefasst.

Das Heft kann im pdf-Format auf www.daec.de/pr/downfiles/ZDF.pdf runtergeladen werden.

Unter anderem gibt es dort Informationen zu der Entwicklung und der Anzahl der Luftfahrtgeräte in Deutschland.

Fotowettbewerb vom DHV – Fotos vom Gleitschirmfliegen

Dienstag, den 17. April 2007

Habe gerade die Fotos des Fotowettbewrbs des DHV’s gefunden – sehr geil. Alle Fotos gibt es hier zusehen.

Der 1.Platz:

Der 3.Platz:

Dann gibt es noch einige andere, aber dafür müsst ihr schon die Verbandsseite besuchen:

Buch über Luftsport bei Aldi

Dienstag, den 17. April 2007

Neulich habe ich beim Aldi ein schönes Buch gefunden zum Thema Adventure – für nur 5 EUR! Da das Angebot schon am 10.April war, hat man wohl nur noch geringe Chancen es zu ergattern. Hier gibt es das Buch “Adventure” online beim Aldi.

Das Buch behandelt unter anderem Luftsportarten wie Ballonfahren, Paragliding und Fallschirmspringen.

Was wird behandelt?

1) Ballonfahren

- Entwicklung im Laufe der Zeit
- Der Ballonkorb
- Die Elektronik
- Die Voraussetzungen um den Pilotenschein zu erwerben

Mehr Infos zum Thema auf der Webseite Ballonfliegen.de !

2) Gleitschirmfliegen

- Was ist Paragleiten?
- Die Ausrüstung
- Start und Flug
- Die Lizenz zum Fliegen

Wer auch mal Gleitschirmfliegen möchte, dem empfehle ich unsere Preisvergleichsseite Gleitschirmfliegen.

3) Fallschirmspringen

- Was ist Fallschirmspringen?
- Freier Flug im Doppelpack – Tandemspringen
- Ausbildung und Sprungpraxis
- Fallschirmsprung-Varianten

Hier natürlich auch einige Angebote rund ums Fallschirmspringen.

Und zuletzt noch einige Fotos aus dem Buch, insgesamt eine tolle und lohnenswerte Anschaffung!

Überlebte Amelia Earhart auf einem einsamen Atoll im Pazifik?

Mittwoch, den 4. April 2007

Bei Spiegel Online ist gerade ein interessanter Artikel über Amerikas Lufttfahrt-Legende Amelia Earhart erschienen.

Sie wollte als erste Frau die Welt umfliegen – und stürzte in den Pazifik: Dass die Flugpionierin Amelia Earhart so starb, bezweifeln Experten inzwischen. Sie glauben, Knochen, Schuhe und Trümmer auf einem Atoll stammen von der Fliegerin – und hoffen auf eine DNA-Analyse.

Bald aber wird sich das ändern, weil demnächst der 70. Todestag einer allamerikanischen Heldin bevorsteht – und neue, verblüffende Einzelheiten über ihr Verschwinden im Zentralpazifik bekannt geworden sind. Es geht um die Fliegerin Amelia Earhart, Champion der Gleichberechtigung und famose Pilotin, die als erster Mensch nach Charles Lindbergh den Atlantik überquert hatte.

Am 2. Juli 1937 kam Amelia Earhart bei dem Versuch, als erste Frau die Welt zu umfliegen, nicht an ihrem Zielort Howland Island an – einer nur 1,87 Quadratkilometer großen Insel knapp östlich der Internationalen Datumslinie im Stillen Ozean. Sie war mit ihrer formschönen, zweimotorigen Lockheed Electra tags zuvor auf der Stoppelpiste von Lae im heutigen Papua Neuguinea gestartet – wegen der vollen Tanks langsam und träge, so dass am Ende des Startstreifens das Wasser der Salomonensee aufschäumte.

Letzte Funksprüche im Äther

In der Funkbude der “Itasca” schrieb Carey am Morgen des 2. Juli Stichworte wie immer: “Die ganze Nacht wach, um Meldungen zu hören. Alle sehr knapp. Earharts Stimme zum ersten Mal um 2.48 Uhr: ‘Himmel bedeckt.’ Das war alles.”

Nach Sonnenaufgang meldete Earhart “200 miles out” – “200 Meilen entfernt”. Offenbar flog sie ein Suchmuster. Sie folgte einer Positionslinie, die Navigator Noonan abgesteckt hatte und auf der sie Howland Island hätten finden müssen – immer vorausgesetzt, dass die Fehlerwahrscheinlichkeit nicht zu groß war und zum Beispiel Wolkenschatten das Mini-Eiland nicht verdeckten.

 

Der Traum vom fliegenden Menschen

Sonntag, den 1. April 2007

Wow, es gibt schon verrückte Typen, doch seht selbst:

Freier Fall: Loïc Jean-Albert, der fliegende Franzose

Als geborener Abenteurer begann Loïc Jean-Albert für neue Fallschirmdisziplinen zu schwärmen wie dem base jump, diese extremen Sprünge, mit denen man sich von der Spitze einer Kathedrale oder eines Wolkenkratzers stürzt und den Fallschirm erst in letzter Minute, 150 Meter vor dem Aufkommen, öffnet. Reiner Wahnsinn. Unser Mann kann heute auf mehr als 400 Sprünge von Steilküsten blicken. Seine jüngste Entdeckung? Das wing suit, eine Flugkombination. „Stellen Sie sich einen Drachenflieger vor, statt den Aluminiumröhren, die das Segel spannen“, erklärte er kürzlich dem Radiosender France Info gegenüber, „übernimmt bei der Flugkombination der Körper die Rolle des Gestells. Dann fängt sich die Luft darin, bläst den Flügel auf und bringt ihn in Form.“ Das Ergebnis, die Verkörperung des Traums vom Fliegen, ist erstaunlich „Doch ich bin kein Durchgedrehter, der sich ohne zu wissen, wo es hingeht, einfach fallen lässt“, fügte dieser fliegende Verrückte schnell hinzu.

Lenkdrachen riss Mann mit, Absturz aus mehreren Metern Höhe

Dienstag, den 20. März 2007

Auf dem Gelände zwischen dem städtischen Friedhof am Hellweg und
dem Schulzentrum an der Wolfskuhle weht der Wind immer ein bisschen
kräftiger als anderswo. Kaum Baumbestand und große, zum Teil
landwirtschaftlich genutzte Flächen bieten ideale Bedingungen, um
dort Lenkdrachen fliegen zu lassen. Immer wieder sieht man die bunten
Sportgeräte am Himmel hin- und herflitzen. Auch heute Nachmittag übte
dort ein Mann seinen Sport aus. Allerdings war der Wind wohl noch
kräftiger als sonst. Der 27-jährige wurde nach eigenen Angaben von
einer starken Böe mehrere Meter in den Himmel gerissen und stürzte
anschließend ab. Schwer verletzt blieb er liegen. Ein Passant hatte
das Geschehen bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Wegen des
unzugänglichen Geländes setzte die Leitstelle neben Rettungs- und
Notarztwagen auch einen Rettungshubschrauber (RTH) ein. Nach der
Versorgung vor Ort wurde der Patient mit dem RTH in eine Klinik
transportiert. via Polizeipresse

Tragschrauber abgestürzt

Freitag, den 16. März 2007

Letztens hatte ich erst bei Galileo gesehen, dass diese Geräte quasi nicht abstürzen können, nun ist es doch passiert: Chiemgau-online

” Der Pilot habe sich den Tragschrauber erst vor etwa einem Monat gekauft, berichtet Augenzeuge Werner Frister, der an dem zwischen Trostberg und Emertsham gelegenen Flugplatz seit drei Jahren eine Flugschule betreibt: “Es war vielleicht sein zweiter oder dritter Flug.” Der Mann aus dem Landkreis Rosenheim, der laut Frister auch schon Flugerfahrung mit Ultraleichtflugzeugen hatte und im Besitz des erforderlichen Flugscheins war, hatte den Gyrocopter in einer Halle in Schönberg untergestellt. Gegen 15 Uhr startete er, und der Gyrocopter flog laut Polizei und Zeugenaussagen etwa 30 bis 50 Meter nach oben, ehe er sich nach hinten neigte, senkrecht abstürzte und etwa zwei Meter neben dem Flugplatzgelände in einem Feld zerschellte.

Laut Fluglehrer Frister, der nur Unterricht für die herkömmlichen Ultraleichtflugzeuge erteilt, seien in Deutschland letztes Jahr 25 Gyrocopter neu zugelassen worden – fünf mehr an der Zahl als Ultraleichtflugzeuge. “Die Technik mit der vielen Mechanik ist für Laien aber unüberschaubar. Und dennoch sind die gesetzlichen Vorschriften so, dass die Besitzer daran herumschrauben dürfen”, so die Bedenken von Frister, der zwar nicht davon ausgeht, dass dies auch bei dem gestrigen Unfall eine Rolle gespielt hat. “Aber vor etwa einem halben Jahr ist in Norddeutschland ein Gyrocopter abgestürzt, weil der Besitzer wohl an einer Rotorschraube herumgedreht hat.”