Professor Stephen Hawking und die Schwerelosigkeit

Stephen William Hawking ist ein englischer Astrophysiker und man kennt ihn von populärwissenschaftlichen Büchern über moderne Physik.

1963 wurde bei Hawking Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) diagnostiziert, seit 1968 ist er auf einen Rollstuhl angewiesen. Durch einen Luftröhrenschnitt 1985 verlor er die Fähigkeit zu sprechen und ist für die verbale Kommunikation auf die Benutzung eines Sprachcomputers angewiesen, den er mit seinem rechten Wangenmuskel steuert.

Nun hat er etwas besonders gemacht – einen Zero-Gravity Flight – d.h. er hat sich in absoulte Scherelosigkeit begeben. Schaut selbst:

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Fallschirmspringerfilm Dropzone für 3,30 EUR in der TV Movie

dropzone

Vielleicht kennt ihr den Film „Dropzone“ mit Wesley Snipes. Dieser Film spielt in der Fallschirmspringer-Community in den USA. Durch die Aufhebung des Flugverbots über Washington gelingt einigen Gangstern der Absprung und ein gefährlicher Einbruch im Landegebiet.

Diesen Film, der normalerweise ca. 10 EUR kostet, gibt es nun für 3,30 EUR auf der aktuellen TV Movie als DVD-Beigabe. Infos hier.

Obwohl Supercop Nessip sein Möglichstes tut, gelingt es dem Gangster Montcrief das Computer-As Leedy aus einem Flugzeug zu entführen. Sein Ziel: Mit Hilfe Leedys will er die Namen aller Geheimagenten der Welt anderen Unterweltgrößen zugänglich machen. Weil bei dem Einsatz Nessips Bruder zu Tode kommt, verläßt er die Polizei. Gleichzeitig beginnt er ein Fallschirmtraining, um Montcrief ohne Dienstmarke zu stellen.

Ich find ihn klasse und kann ihn nur wärmstens empfehlen!

Der Traum vom fliegenden Menschen

Wow, es gibt schon verrückte Typen, doch seht selbst:

Freier Fall: Loïc Jean-Albert, der fliegende Franzose

Als geborener Abenteurer begann Loïc Jean-Albert für neue Fallschirmdisziplinen zu schwärmen wie dem base jump, diese extremen Sprünge, mit denen man sich von der Spitze einer Kathedrale oder eines Wolkenkratzers stürzt und den Fallschirm erst in letzter Minute, 150 Meter vor dem Aufkommen, öffnet. Reiner Wahnsinn. Unser Mann kann heute auf mehr als 400 Sprünge von Steilküsten blicken. Seine jüngste Entdeckung? Das wing suit, eine Flugkombination. „Stellen Sie sich einen Drachenflieger vor, statt den Aluminiumröhren, die das Segel spannen“, erklärte er kürzlich dem Radiosender France Info gegenüber, „übernimmt bei der Flugkombination der Körper die Rolle des Gestells. Dann fängt sich die Luft darin, bläst den Flügel auf und bringt ihn in Form.“ Das Ergebnis, die Verkörperung des Traums vom Fliegen, ist erstaunlich „Doch ich bin kein Durchgedrehter, der sich ohne zu wissen, wo es hingeht, einfach fallen lässt“, fügte dieser fliegende Verrückte schnell hinzu.